Der Lake Nakuru ist einer der lohnenswertesten Parks Kenias und er ist kompakt genug, um ihn an einem einzigen Tag zu bewältigen. Der Park liegt etwa zwei Stunden von Nairobi im Großen Afrikanischen Grabenbruch entfernt an einem flachen alkalischen See, der seit langem eines der größten Flamingo-Spektakel der Welt ist. Die Anzahl der Flamingos am See schwankt je nach Wasserstand und Algenwachstum, aber selbst wenn sie geringer sind, sind der See und seine Umgebung immer noch voller Wildtiere. Der Nakuru-See ist ein Nashornschutzgebiet und einer der besten Orte in Kenia, um Spitzmaul- und Breitmaulnashörner zu sehen. Auch Löwen, Leoparden, Büffel, Giraffen und Zebras werden im Park regelmäßig gesichtet. Die beste Zeit, den Nakuru-See zu besuchen, ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober und Januar bis März. Das Wetter ist am vorhersehbarsten, die Wildbeobachtungen sind am klarsten und die Vogelwelt rund um den See ist spektakulär. Der Park ist auch nach den kurzen Regenfällen wunderschön, wenn die umliegenden Hügel sich in leuchtendes Grün verwandeln. Der Weg dorthin ist unkompliziert. Die Fahrt von Nairobi über die Autobahn A104 dauert etwa zwei Stunden, was den Lake Nakuru zu einem der am besten zugänglichen Parks in Kenia macht. Es ist ein beliebtes Wochenendziel für Einwohner von Nairobi und ein logischer Zwischenstopp auf einem längeren Roadtrip durch das Rift Valley, der auch Lake Naivasha und Hell’s Gate umfassen könnte. Der Nakuru-See wird oft als der Traum eines jeden Fotografen beschrieben, und dieser Ruf ist wohlverdient. Ob es sich um die weite Fläche rosafarbener Flamingos, ein am Seeufer grasendes Nashorn oder einen Leoparden handelt, der sich über einen Akazienbaum mit gelber Rinde drapiert – der Park liefert auf fast Schritt und Tritt unvergessliche Bilder.
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