Lamu ist eine der ältesten und am besten erhaltenen Swahili-Siedlungen in Ostafrika und gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Insel liegt vor der Nordküste Kenias nahe der Grenze zu Somalia und die Anreise dorthin ist Teil des Erlebnisses. Auf der Insel gibt es keine Autos. Menschen, Güter und alles andere bewegen sich auf Eseln oder Booten. Das Besondere an Lamu ist die vielschichtige Geschichte in jeder schmalen Straße. Arabische Kaufleute, portugiesische Händler und omanische Sultane kamen hier vorbei, und die Architektur spiegelt diese Mischung wider. Kunstvoll geschnitzte Holztüren, weiß getünchte Korallensteingebäude und Dachterrassen mit Blick auf den Dau-Hafen schaffen eine Atmosphäre, die wirklich anders als irgendwo sonst in Kenia ist. Die beste Zeit, Lamu zu besuchen, ist zwischen Juni und September oder Dezember bis März. Dies sind die trockeneren Monate, in denen das Klima angenehm und das Meer ruhiger ist. Das Lamu-Kulturfestival, das normalerweise im November stattfindet, ist eines der lebhaftesten Feste an der Küste Kenias und es lohnt sich, es einzuplanen, wenn Sie können. Zu den Aktivitäten in Lamu gehören die Erkundung der Stadt Lamu zu Fuß, eine Dau-Segelfahrt, der Besuch des Lamu-Museums und der alten Festung sowie die Entspannung am Shela Beach, einem der ruhigsten und schönsten Sandstrände an der kenianischen Küste. Beliebt sind auch Tagesausflüge zu den nahegelegenen Inseln Manda und Pate. Um nach Lamu zu gelangen, muss man von Nairobi oder Mombasa zum Flughafen Manda fliegen und anschließend eine kurze Bootsfahrt zur Insel unternehmen. Von Nairobi aus dauert die Fahrt etwa anderthalb Stunden. Sobald Sie angekommen sind, befinden sich die meisten Pensionen und Hotels in der Stadt Lamu oder im ruhigeren Dorf Shela.
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